Yves Hartmann,
Unternehmer aus der
Region Winterthur.
Eine starke Stimme für
Winterthur-Land im
Kantonsrat Zürich.
Ich bin Yves Hartmann, Unternehmer, Familienvater, sportlich engagiert und in der Region Winterthur verwurzelt. Ich kandidiere für den Kantonsrat Zürich, weil ich Probleme lieber löse als verwalte. Ich will Bürokratie abbauen, gute Rahmenbedingungen für KMU, Familien und Gemeinden schaffen und unserer Region in Zürich mehr Gewicht geben.
Warum ich kandidiere
Winterthur-Land braucht im Kantonsrat eine Stimme, die unsere Region kennt und weiss, wo im Alltag der Schuh drückt.
Als Unternehmer, Immobilien-Treuhänder und Familienvater, der sich seit Jahren in Vereinen und Organisationen engagiert, kenne ich viele Herausforderungen aus eigener Erfahrung.
Ich will nicht einfach mehr Regeln und neue staatliche Aufgaben, sondern pragmatische Lösungen: weniger Bürokratie, mehr unternehmerischen und persönlichen Freiraum, bezahlbares Wohnen durch einfachere Verfahren und einen Staat, der mit Steuergeld sorgfältig umgeht. Dabei will ich unserer Region mit Klarheit und Nachdruck Gehör verschaffen.
Politische Schwerpunkte
Unsere Region stärken
Ich setze mich dafür ein, dass Winterthur-Land lebenswert, eigenständig und gut verbunden bleibt. Unsere Gemeinden brauchen Lösungen, die zu unserer Region passen.
Die Gemeinden in unserem Bezirk haben andere Voraussetzungen als zum Beispiel die Städte Winterthur oder Zürich. Das muss bei kantonalen Entscheiden berücksichtigt werden. Gute Verkehrsverbindungen, funktionierende Gemeinden und genügend eigener Handlungsspielraum sind für mich entscheidend. Nicht jede Lösung, die in einem städtischen Umfeld funktioniert, ist automatisch auch für unsere Region die richtige.
Bürokratie abbauen
Immer mehr Vorschriften, Formulare und Abläufe kosten Zeit, Geld und Energie. Der Staat soll einfacher, schneller und verständlicher werden – für Menschen, Unternehmen, Vereine und Gemeinden.
Konkret bedeutet das für mich: klare Zuständigkeiten, verständliche Vorgaben, weniger unnötige Formulare und Verfahren, die nicht über Monate oder Jahre dauern. Wo mehrere Stellen dasselbe prüfen oder Vorschriften keinen erkennbaren Mehrwert mehr schaffen, muss man vereinfachen. Digitalisierung soll Abläufe tatsächlich erleichtern – und nicht einfach zusätzliche Prozesse schaffen.
Faire Migration und rasche Asylverfahren
Migration und Asyl brauchen klare Regeln, rasche Verfahren und konsequente Umsetzung. Wer hier lebt, muss unsere Regeln respektieren, sich integrieren und Verantwortung übernehmen.
Dazu gehören für mich insbesondere das Erlernen der Sprache, die Bereitschaft zu arbeiten und die Achtung unserer Rechtsordnung und gesellschaftlichen Regeln. Gleichzeitig müssen Asylentscheide wesentlich rascher gefällt und anschliessend auch umgesetzt werden.
Wer diese Regeln bewusst missachtet und Integration dauerhaft verweigert, darf kein dauerhaftes Bleiberecht erwarten. Das ist auch fair gegenüber all jenen, die sich integrieren und ihren Beitrag leisten.
Wohnen realistisch angehen
Ich kenne die Herausforderungen rund ums Wohnen aus meiner täglichen Arbeit. Wir brauchen mehr Wohnraum – aber dieser entsteht nicht durch immer neue Vorschriften.
Verfahren und Bewilligungen müssen einfacher und schneller werden, damit bestehende Grundstücke und Gebäude sinnvoll weiterentwickelt werden können. Gleichzeitig braucht es eine Verdichtung, die langfristig durchdacht ist und Qualität schafft.
Verdichtung darf deshalb nicht einfach bedeuten, möglichst viel Fläche zu überbauen. Es geht darum, zusätzlichen Wohnraum dort zu ermöglichen, wo er sinnvoll ist, und dabei gute Wohn- und Lebensqualität zu erhalten.
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